Walking Skeletons

Ein Walking Skeleton bezeichnet in der Softwareentwicklung die einfachste Umsetzung einer Software. „Walking“ bedeutet, dass die minimale Umsetzung bereits lauffähig ist. „Skeleton“ bedeutet, dass der überwiegende Teil der Funktionalität – quasi das Fleisch – aber noch fehlt. Ziel des Walking Skeleton ist es, frühzeitig Feedback von Anwendern zu erhalten.

Quelle: Was ist Walking Skeleton? – Wissen kompakt – t2informatik

Commit. Push. Run.

Run, commit, push sind drei Schritte zum Abschließen eines Teils einer Softwareentwicklung. Konkret bedeutet dies

a)
Run
: die Tests laufen lassen, um sicherzustellen, dass die neu programmierte Funktion keine Fehler hat,
b)
Commit
: Archivieren der neuen, fehlerfreien Funktionalität und
c)
Push
: Verteilen der neuen Funktionalität an die Teammitglieder.

Die falsche Reihenfolge ist als Antipattern bekannt: Commit, Push, Run. Es meint: führe die Tests nicht aus (Run fehlt am Anfang), archiviere Deine Arbeit (Commit), verteile Sie an die Kollegen (Push) und gehe dann möglichst in den Urlaub (Run). So besteht die größte Gefahr, dass irgendwelche Fehler auftreten und die Kollegen keine Möglichkeit haben, Dich zu erreichen, um Fragen zu klären.

Wir haben dieses Schreckensszenario verwendet, um uns für Firmenläufe zu motivieren und haben den Spruch auf unsere Laufshirts gedruckt. Wir stellen uns vor, dass unsere Kollegen hinter uns her sind, weil wir die Schritte falsch angewandt haben. Das müsste uns zu neuen Höchstleistungen antreiben.

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